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Amaury Coeytaux, Violine

Amaury Coeytaux, Violine

Amaury Coeytaux, Violine

Seit seinem gefeierten Debüt 2004 in der New Yorker Carnegie Hall 2004 konzertierte der vielseitige französische Geiger Amaury Coeytaux auf den renommiertesten Bühnen, u. a. Weill Hall (New York), Kennedy Center (Washington), Center Ottawa (Kanada), Salle Gaveau (Frankreich), sowohl kammermusikalisch als auch als Solist mit so herausragenden Orchestern wie dem Orchestre du Capitole de Toulouse, dem Kiev Philharmonic Orchestra und dem Orchestre ORTVE Madrid unter Dirigenten wie Tugan Solkhiev, Arie Van Beek, Jean-Jacques Kantorow u. a.

Es folgten Konzerte in Frankreich, Spanien, der Ukraine, in Rumänien, Bulgarien, Deutschland, Italien, der Schweiz, in Österreich, Kanada, den Vereinigten Staaten, der Dominikanische Republik, Südkorea, Japan und Taiwan mit Orchestern wie dem Orchestra Filarmonica di Roma oder dem Orchestre National de Toulouse, in der Carnegie Hall und im Kennedy Center sowie Aufzeichnungen bei CBC Radio Ottawa, France Musique und beim TV-Sender TF1.

2006 gewann er den 1. Preis und 5 Sonderpreise beim berühmten »Lipizer«-Wettbewerb in Italien, 2007 erhielt er den »Eisenberg-Fried-Preis«, die höchste Auszeichnung im Interpretationswettbewerb der Manhattan School of Music.

Als Kammermusiker ist er regelmäßiger Gast renommierter Festivals wie Santa Fe, Deauville oder Cordes-Sur-Ciel und arbeitet mit herausragenden Kollegen wie Joseph Silverstein, Pinchas Zukerman, Joseph Kalichstein, Michael Tree, Marielle Nordman, Nicholas Angelich und zahlreichen französischen Top-Solisten zusammen.

Im Jahr 2008 wurde Coeytaux zum Ständigen Solisten des Orchestre d’Auvergne ernannt. Bei vielen Gelegenheiten leitete er dort Orchesterkonzerte ohne Dirigent und übernahm auch die Doppelrolle als Solist und Dirigent für Aufführungen der Konzerte von Bach, Vivaldi, Haydn und Mendelssohn. Seit 2012 ist er zudem ständiger Solist des Orchestre Philharmonique de Radio.

Amaury Coeytaux spielt eine Guadagnini-Violine aus dem Jahr 1773.

Zur Website von Amaury Coeytaux

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