Nina Karmon, Violine

Nina Karmon, Violine

Nina Karmon, Violine

Nina Karmon erhielt im Alter von fünf Jahren zunächst Cellostunden von ihrer Mutter, einer finnischen Cellistin, wechselte aber knapp siebenjährig zur Geige und wurde in den folgenden Jahren von ihrem Vater, dem damaligen Konzertmeister des Radio-Sinfonieorchesters Stuttgart, unterrichtet. Nach Studien bei Silvia Marcovici, Vladimir Landsman, Radu Bozgan und an der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« in Berlin bei Prof. Werner Scholz, ging Nina Karmon für drei Jahre nach New York, wo sie bei Pinchas Zukerman an der Manhattan School of Music ihr Studium abschloss.
Als Solistin konzertierte sie mit renommierten Orchestern wie dem Orchester der Bayerischen Staatsoper München, dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR, dem Norwegischen Radioorchester Oslo, den Stuttgarter Philharmonikern, den Nürnberger Symphonikern im Rahmen des großen »Klassik Open Air« in Nürnberg, dem 70 000 Zuhörer beiwohnten, der Philharmonie »George Enescu« Bukarest, dem Wiener Kammerorchester, dem Stuttgarter Kammerorchester, dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn, dem Heilbronner Sinfonieorchester, der Manhattan Chamber Sinfonia, dem Korean Chamber Ensemble, dem Ostrobothnian Chamber Orchestra u. a. unter Dirigenten wie Zubin Mehta, Pinchas Zukerman, Helmuth Rilling, Bernhard Güller, Gabriel Feltz, Jörg Faerber, Peter Braschkat, Igor Shukow, Ari Rasilainen, Juha Kangas, Emil Simon, Horia Andreescu und Gottfried Rabl.
Konzerttourneen führten Nina Karmon durch Europa und Asien sowie nach Nord- und Südamerika in Konzertsäle wie z. B. die Tonhalle Zürich, das Wiener Konzerthaus, das Gewandhaus Leipzig, das Konzerthaus Berlin, die Staatsoper München, die Liederhalle Stuttgart, die Harmonie Heilbronn, das Athenäum Bukarest (Rumänien), die Victoria Concert Hall (Singapur), die Yokohama Minato Mirai Hall (Japan) und das Seoul Arts Center (Korea).

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