Ein paar Töne genügen – und man weiß, wer spielt: David Orlowsky. Denn seine Klarinette, singend, atmend und erzählend, klingt oft wie eine menschliche Stimme.
Seit 25 Jahren ist Orlowsky auf den großen Bühnen der Welt zu Hause, veröffentlichte als Exklusivkünstler bei Sony Classical und Warner Classics acht Alben und wurde mehrfach mit dem Opus Klassik geehrt. Er musiziert mit Persönlichkeiten wie Martha Argerich und Ensembles wie dem Danish String Quartet – und lässt Schubert, Brahms und Mozart leuchten.
21 Jahre lang prägte er mit dem David Orlowsky Trio einen unverwechselbaren Klang zwischen Klassik und Klezmer, gefeiert von der Berliner Philharmonie bis zur Carnegie Hall. Nach dem Abschied 2019 schlug er ein neues Kapitel auf und ging auf barocke Klangreise mit David Bergmüller (Alter Ego). Außerdem komponiert(e) er eigene Werke wie sein in der Elbphilharmonie gefeiertes Klarinettenkonzert Shadow Dancer.
Zuletzt erschien Orlowskys Album Petrichor, in dem er sich zusammen mit Daniel Stelter (Gitarre) und Tommy Baldo (Schlagzeug) mit Düften und ihrer Auswirkung auf unsere Psyche beschäftigt.
Das Ergebnis ist betörend.


