Von der Berliner Morgenpost als „hochvirtuos“ und von den Luzerner Nachrichten für seine „charismatische Brillanz und Wärme“ gelobt, zählt Simon Höfele heute zu den profiliertesten Trompetern seiner Generation.
Als Solist ist er international mit führenden Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra, dem Mahler Chamber Orchestra, dem BBC Symphony Orchestra, dem Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI und dem Orchestre de Chambre de Lausanne zu erleben. Dabei arbeitete er mit Dirigentinnen und Dirigenten wie Semyon Bychkov, Vladimir Jurowski und Joana Mallwitz.
In der Saison 2025/26 debütiert er beim Philzuid, eines der großen Sinfonieorchester der Niederlande, sowie beim Tiroler Symphonie-Orchester Innsbruck. Daneben kehrt er zu den Bochumer Symphoniker sowie zu Festivals wie dem Heidelberger Frühling und dem Kissinger Sommer zurück.
Auch als Kammermusiker ist Höfele regelmäßig in bedeutenden Sälen zu Gast, darunter die Wigmore Hall, das Wiener Konzerthaus oder die Elbphilharmonie Hamburg. Eine enge künstlerische Partnerschaft verbindet ihn mit der Pianistin Elisabeth Brauß.
Als engagierter Förderer zeitgenössischer Musik regte er zahlreiche neue Werke an, darunter von Lisa Streich und Miroslav Srnka, und brachte das Trompetenkonzert von Detlev Glanert in Deutschland zur Erstaufführung.
Simon Höfele ist Exklusivkünstler bei Berlin Classics. Sein Album „Standards“ wurde 2020 mit dem OPUS KLASSIK als „Konzerteinspielung des Jahres“ ausgezeichnet.


